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    Aufgräumt ins neue Jahr

    Tischler helfen mit maßgefertigtem Stauraum bei der Umsetzung guter Vorsätze

    Mehr Sport, Verzicht auf Alkohol, weniger Zeit am Handy und im Internet: Viele Menschen sind auch 2019 mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet. Ein beliebtes Vorhaben zum Jahreswechsel ist dabei immer wieder „Ausmis-ten und Ordnung halten“. Damit dieser Vorsatz nicht Ende Januar schon wie-der passé ist, ist Disziplin gefragt – und Stauraum, an dem die alltäglichen Sachen ordentlich verstaut werden können.

    Es liegt in der Natur des Menschen, Dinge zu horten: So sammelt sich in den meis-ten Wohnungen im Laufe der Jahre automatisch einiges an: Nützliches und Sinnlo-ses sowie Dinge, an denen das Herz hängt. Dazu kommen all die Utensilien, die nur selten hervorgeholt werden, aber unverzichtbar sind – wie Großmutters Ge-schirr oder der Osterschmuck. All das ist nicht nur Ballast, wie in den Aufräumratgebern meist zu lesen ist: Basteleien der Kinder, ein Geschenk der besten Freun-din aus der Schulzeit und all die anderen Dinge, die an frühere Lebensphasen erin-nern, spiegeln auch die eigene Biografie.

    Dachschrägen bieten Stauraum

    Doch wie werden diese Dinge am besten aufbewahrt? „Ein Großteil dessen, was Sie nicht regelmäßig nutzen, kann aus den Schränken, die Sie täglich öffnen, verschwinden“, rät Olaf Korr, Obermeister der Tischler-Innung Aachen. „Am besten ist es, wenn jedes Ding seinen festen Platz bekommt und staubfrei hinter verschlos-senen Schranktüren aufbewahrt wird.“ Denn wenn die „Schätze“ an einer Stelle statt in verschiedenen Kisten und Kästen aufbewahrt werden, hat man sie besser im Blick und die Wohnung wirkt aufgeräumter. „Oftmals ist der Dachboden ein guter Ort für ein solches Archiv, denn Dachschrägen bieten viel Stauraum, wenn die Möbel passend gestaltet werden“, sagt der Tischlermeister. „Mit einem ausgebauten Dachboden, der nicht nur als Abstellkammer genutzt wird, gewinnt man zudem wertvollen Wohnraum.“

    Stufe für Stufe mehr Platz

    Maßgefertigte Einbauschränke, die sich über die komplette Wandbreite bis unter den Dachfirst erstrecken, bieten den notwendigen Stauraum und halten gleichzeitig die Flächen in der Mitte des Raumes frei. Wer viele Bücher hat, kann diesen Raum alternativ auch als Regal nutzen, das an die Schräge angepasst wird. Großes Potenzial bieten auch die eigentlich „toten“ Räume in Nischen und unter Treppen. Olaf Korr: „Jacken, Mützen, Schuhe, Handtaschen und Regenschirme – insbesondere im Flur werden viele Gegenstände aufbewahrt. Lassen es die baulichen Gegebenheiten einer Treppe zu, können diese Utensilien elegant und platzsparend unter den Stufen verstaut werden.“

    Wegwerfen auf Probe

    Ausmisten hat für viele Menschen einen befreienden Aspekt – gleichzeitig bedeutet Wegwerfen auch immer Abschied nehmen. „Der beste Stauraum nutzt nichts, wenn er in kürzester Zeit wieder mit unnützen Sachen vollgestellt wird“, gibt Olaf Korr zu bedenken. Es sei daher ratsam, sich hin- und wieder von manchen Dingen zu trennen. „Alles was kaputt ist, nie benutzt wurde, weder schön ist noch einen emotionalen Wert hat, kann getrost weggeworfen werden.“ Wem das schwerfällt, kann es auch mit „Wegwerfen auf Probe“ ausprobieren. All die Dinge, bei denen man sich unsicher ist, ob man sie wirklich entsorgen sollte, sammelt man am bes-ten in einem Karton. Hat man den Karton innerhalb einer Frist – beispielsweise ein Jahr – nicht mehr geöffnet, kann man die Dinge bedenkenlos entsorgen.